Future of HR Posts

15. Oktober 2018 /

Zu „New Work“ hat wohl jeder Bilder im Kopf, durchaus auch unterschiedliche. Entsprechend kontrovers ist die Diskussion. Die einen meinen, ohne New Work seien Unternehmen nicht zukunftsfähig. Für andere ist New Work überbewertet – es muss doch nicht ständig etwas Neues her. Um ein paar Anregungen zu geben, möchte ich die Sache etwas aufdröseln.

8. Oktober 2018 /

Es gibt Menschen, die wissen immer alles besser. Manchmal imponiert es, meist langweilt es. Beziehen sich doch die Besserwisser meist immer nur auf Erfahrungen – und damit Alt(bewährt)es. Wer Neues schaffen will, braucht keine Besserwisser, sondern Besserfrager: Menschen, die alles infrage stellen und bereit sind, zu steigern, zu reduzieren, rumzudrehen oder zu kombinieren…

1. Oktober 2018 /

Die allergrößte Herausforderung agiler Unternehmensführung ist, den Mut aufzubringen, der eigenen Inspiration zu folgen. Erst dann kommt die Wahl entsprechender Formate, Methoden und die Implementierung entsprechender IT-Tools. Mehr Selbstorganisation, Flexibilität und Kreativität bedeutet somit nicht Strukturlosigkeit, im Gegenteil: Agilität braucht Struktur und Routinen. Hierfür ein paar New Work-Beispiele aus der Integrata AG.

24. September 2018 /

Im Zuge einer Nachfolge durfte ich das IT/TK-Unternehmen TELROTH als Geschäftsführer von einem stark hierarchisch geprägten Ansatz zu einem Arbeiten auf Augenhöhe führen. Um es vorweg zu nehmen: Wir haben vor einigen Jahren begonnen und es wird wohl nie enden, denn die Arbeit daran wirft immer wieder neue Fragen auf.

17. September 2018 /

Was bedeutet “New Work” eigentlich ganz konkret im Arbeitsalltag? Begründet von dem amerikanischen Philosophen Frithjof Bergmann in den 1980er-Jahren, der mit dem Begriff die „Arbeit, die wir wirklich wirklich wollen“ meinte, ist von “New Work” heute in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen die Rede. Und nicht immer wird deutlich, welche Maßnahmen sich wirklich dahinter verbergen. Oft bleibt es reines Buzzword.

10. September 2018 /

Es gibt rund eine Million Überbeschäftigte in Deutschland, die ihre Arbeitszeit gerne reduzieren möchten (Quelle: Destatis). Bereits Ludwig van Beethoven wusste, dass es für uns „nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit“ gibt und auch US-Motivationstrainer Jim Rohn führte aus: „Zeit ist mehr wert als Geld. Man kann mehr Geld verdienen, aber nicht mehr Zeit.“ Diese Bedeutung spiegelt auch die jüngste McDonald’s Rewards Study – und weist damit den Weg in Richtung #NewWork.

3. September 2018 /

New Work kann unser Leben flexibilisieren, es kann ein Aufstiegsversprechen für alle sein und mit einer „Kultur des konstitutionellen Jas“ ein nachhaltiges Innovationsumfeld schaffen. Es besteht aber auch die Gefahr, dass New Work als Vorteil einiger weniger wahrgenommen wird. In welche Richtung es geht, entscheiden Staat, Unternehmen und jeder Einzelne.

27. August 2018 /

Wie geht #NewWork, wo fängt man an? Die Antwortet hängt von zwei Fragen ab: Wie will ich in Zukunft arbeiten? Und: Wie wollen wir künftig zusammenarbeiten? Sie bilden für mich die Grundlage für eine Zukunft, in der wir Digitalisierung und Vernetzung in unserem Sinne ausschöpfen – persönlich und unternehmerisch.

20. August 2018 /

Wo geht´s zum Arbeitsplatz der Zukunft? Bei dieser Frage würden unzählige Unternehmen die Hand heben und energisch HIER rufen. Denn einige haben viel Zeit und Geld in ihre Konzepte investiert. Sie ersetzten alte Strukturen durch kollaborative Arbeitsformen. Und erklären sich stolz zum „Arbeitgeber der Zukunft“. Oder weltmännischer zur „New Work Company“.

Geht #NewWork und Vernetzung wirklich nur ohne Hierarchien? Veränderung im Unternehmen kann doch auch gut gelingen, wenn es klare Strukturen gibt. Die Antwort mag von Fall zu Fall unterschiedlich sein, doch klar ist: Ohne Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, kein erfolgreicher Change. Eine Replik auf den Beitrag von Anna Kaiser und Michael H. Kramarsch.